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Brandenburgische C-Ausbildung für Chorleitung - Präsenzmodul #4

Start/Ende: 24.04.2026 - 26.04.2026

Termine

FR, 24.04.2026 17:00 - SO, 26.04.2026 13:30
Anmeldeschluss

31.07.2025
Kursplätze

20
Ort

Musikakademie Rheinsberg
Kategorie

Chor- & Vokalmusik
Preis

646,00€ Kostenbeitrag exkl. ÜN/FR; inkl. Mahlzeiten806,00€ Kostenbeitrag inkl. ÜN/VP im DZ (ermäßigter Preis)990,00€ Kostenbeitrag inkl. ÜN/VP im EZ (ermäßigter Preis)974,00€ Kostenbeitrag inkl. ÜN/VP im DZ (Normalpreis)1158,00€ Kostenbeitrag inkl. ÜN/VP im EZ (Normalpreis)
Bitte beachten Sie außerdem die Hinweise im Abschnitt »Zusatzinformationen«.
Ansprechpartner*innen

Fragen zu Unterkunft, Verpflegung und Rechnungslegung:
Birgit Gabel und Viola Wangler
gaeste@musikkultur-rheinsberg.de



Die Qualifizierung im Überblick

Sie sind Chorsänger*in aus Leidenschaft und möchten Ihr Ensemble künftig auch dirigentisch unterstützen? Oder haben Sie bereits erste Dirigiererfahrungen sammeln können und möchten die bisher erworbenen Fertigkeiten gezielt weiterentwickeln? Ganz gleich, ob Sie die ersten Schritte als Dirigent*in erst noch gehen wollen, oder bereits über Vorkenntnisse verfügen: Die Brandenburgische C-Ausbildung bietet Ihnen eine fundierte, praxisorientierte und berufsbegleitende Qualifizierung im Fach Chorleitung.

Kursstruktur und -inhalte

Die Qualifizierung gliedert sich mit einem Basiskurs (C1) und einem Aufbaukurs (C2) in zwei aufeinander aufbauende Kursstufen, die unabhängig voneinander belegt werden können. Beide Kurse umfassen jeweils vier Präsenzwochenenden an der Musikakademie Rheinsberg sowie ergänzende Online-Module. Während der Basiskurs grundlegende dirigiertechnische und chorpraktische Kompetenzen vermittelt, bietet der Aufbaukurs Gelegenheit, diese Fertigkeiten zu vertiefen und zu erweitern. Absolvent*innen beider Kursstufen sind in der Lage, Proben und Auftritte mit ihrem Chor sicher zu leiten. Außerdem verfügen sie über die erforderliche Qualifikation, um die Übungsleiterpauschale des Landes Brandenburg über den Landesmusikrat zu beantragen.

Der inhaltliche Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf einer praxisorientierten Vermittlung dirigiertechnischer, stimmbildnerischer und musiktheoretischer Kompetenzen in den Bereichen

  • Chordirigieren, Chorpraxis und Probenmethodik;
  • Methoden des Einsingens, chorische Stimmbildung, Einzelstimmbildung und Sprecherziehung sowie
  • allgemeine Musiklehre, Gehörbildung, Tonsatz und Harmonielehre.

Darüber hinaus erarbeiten die Kursteilnehmer*innen im Seminarchor ausgewählte Chorliteratur. Für die praktische Umsetzung stehen zudem regelmäßig Studiochöre zur Verfügung. Die fachliche Betreuung erfolgt in Einzel- und Gruppencoachings durch ein erfahrenes Team aus professionellen Musik-, Chor- und Gesangspädagog*innen. Diese einmalige Lernumgebung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich im geschützten Raum auszuprobieren, sich weiterzuentwickeln und neu Erlerntes unter Gleichgesinnten zu vertiefen.

Hintergrund

Die C-Ausbildung für Chorleitung wurde 2018 durch den Landesmusikrat Brandenburg konzipiert und wird seit 2022 von der Musikakademie Rheinsberg fortgeführt. Sie orientiert sich am bundesweiten Ausbildungssystem der Amateurmusikverbände und trägt nicht nur wesentlich zum Erhalt und zur Weiterentwicklung einer lebendigen Chorlandschaft, sondern darüber hinaus zur Förderung musikalischer Bildung und kultureller Vielfalt im Land Brandenburg bei.

Zielgruppen & Teilnahmevoraussetzungen

Basiskurs (C1): Engagierte Chormitglieder mit mehrjähriger Chorerfahrung, einer gesunden, tragfähigen Stimme sowie musiktheoretischen Grundkenntnissen (mind. Notenlesen im Violin- und Bassschlüssel); anderweitig Interessierte mit vergleichbaren Kompetenzen

Aufbaukurs (C2): Absolvent*innen des Basiskurses (C1) oder einer vergleichbaren Ausbildung; (nebenamtliche) Chorleiter*innen und Kirchenmusiker*innen, Lehrkräfte an Musikschulen, Studierende und Referendar*innen der Fachbereiche Musikpädagogik, Dirigieren oder vergleichbarer Studiengänge

Weitere Informationen zu Teilnahmevoraussetzungen, Unterrichtsschwerpunkten und Prüfungsinhalten der C-Ausbildung finden Sie in der Studien- und Prüfungsordnung. Bei diesbezüglichen Fragen kommen Sie bitte gern auf das Akademie-Team zu.

Zusatzinformationen

Die angegebenen Preise verstehen sich als Gesamtpreise und beinhalten den Kursbeitrag von 490,- €, inkl. Teilnahme an sämtlichen Unterrichtsangeboten sowie ggf. Unterkunft und Verpflegung während der Präsenzwochenenden des Ausbildungsjahres 2025/26. Der Kursbeitrag von 490,- € wird einmalig fällig im September 2025. Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind jeweils im Anschluss an die absolvierten Präsenzphasen zu begleichen. Ermäßigungsberechtigt sind Jugendliche bis 18 Jahre sowie Schüler*innen, Auszubildende und Studierende bis 27 Jahre.

Hospitationsmöglichkeiten: Am Samstag, den 25. April 2026 besteht im Rahmen des 4. Präsenzmoduls des aktuellen Ausbildungsjahrgangs zwischen 10 und 18 Uhr die Möglichkeit, in Rheinsberg zu hospitieren sowie mit Teilnehmenden und Dozent*innen ins Gespräch zu kommen. Bei Interesse melden Sie sich bitte formlos per E-Mail bei uns. ​

Sie fragen – wir antworten: Darüber hinaus findet am 28. Mai 2026 um 19 Uhr via »Zoom« eine kostenlose Informationsveranstaltung zur C-Ausbildung der Akademiesaison 2026/27 statt. Weitere Informationen?​​

Notenmaterial: Der Dirigierunterricht basiert im Wesentlichen auf einer Notensammlung, die einen repräsentativen Querschnitt von mehr als 200 Chorwerken aus fünf Jahrhunderten beinhaltet. Die Sammlung kann (sofern noch nicht vorhanden) über eine Sammelbestellung zum vergünstigten Preis von etwa 34,- € über die Akademie bezogen werden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie nach Anmeldeschluss am 31. Juli.

Technische Voraussetzungen: Für die Teilnahme an Online-Coachings und Webinaren wird neben einer zuverlässigen Internetverbindung ein Computer, Laptop oder Tablet mit Mikrofon und Kamera benötigt. Als gemeinsame Kommunikationsplattform wird Microsoft Teams verwendet. Auch hierzu informieren wir Sie nach Anmeldeschluss.

Kooperationen

Die Brandenburgische C-Ausbildung für Chorleitung wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. In Kooperation mit dem Landesmusikrat Brandenburg e.V.

Logo Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg & Logo Landesmusikrat Brandenburg e.V.
Impressionen
Dozierende

Daniel Hikaru Grote

Daniel Hikaru Grote studierte an der Hochschule für Musik Würzburg sowie an der Universität der Künste Berlin Musiktheorie. Seit 2016 unterrichtet er als Lehrbeauftragter für Musiktheorie an der Universität der Künste Berlin Schulmusikstudierende sowie Studierende im Studiengang Künstlerische Ausbildung mit instrumentalem Hauptfach. Darüber hinaus unterrichtet er Gehörbildung und Tonsatz an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Seit 2020 ist er zudem an der Musikschule Neukölln in der Allgemeinen Musiklehre sowie in der Studienvorbereitenden Ausbildung tätig.

Im Rahmen eines Promotionsvorhabens an der Musikhochschule Lübeck beschäftigt er sich aktuell mit dem Werk Bernd Alois Zimmermanns. Neben seiner Lehrtätigkeit arbeitet Daniel Grote als Korrepetitor und Chorleiter in verschiedenen Chören, unter anderem beim Education-Projekt der Berliner Philharmoniker »Die Vokalhelden«. Außerdem ist er Mitbegründer, Sänger und Chorleiter des Kammerchores »Das Vokalprojekt« mit semiprofessionellen Sänger*innen. Zu seinen freiberuflichen Tätigkeiten gehört darüber hinaus das Bearbeiten und Arrangieren von Werken für unterschiedliche Besetzungen, etwa für Chor a cappella, Instrumentalensembles und Orchester.




Prof. Arndt Martin Henzelmann

Arndt Martin Henzelmann wurde in Berlin als Sohn eines Kirchenmusikers geboren. Er studierte zunächst Kirchen- und Schulmusik in Köln, anschließend Chordirigieren bei Jörg-Peter Weigle an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin. Prägende Impulse erhielt er als Stipendiat der »Tenso Masterclasses for Young Conductors« und in Meisterklassen von Grete Pedersen, Stephen Layton, James Wood, Wolfgang Schäfer, Jan Scheerer und Morten Schuldt-Jensen, wobei er unter anderem mit Det Norske Solistkor, dem Tenso Europe Chamber Choir und dem Trinity College Choir Cambridge zusammenarbeitete.

Aktuell hat Arndt Martin Henzelmann die musikalische Leitung des Consortium musicum Berlin inne. Daneben wirkt er als musikalischer Assistent beim Staats- und Domchor Berlin und gründete kürzlich das Collegium Vocale Iuvenum Köln, einen Projektensemble von jungen Sänger*innen mit Schwerpunkt auf Barockmusik. Regelmäßig leitet er daneben Projekte der freien Szene und ist in diesem Jahr etwa wiederholt zur Zusammenarbeit mit dem preisgekrönten Kammerchor CONSONO eingeladen.

Seiner Leidenschaft fürs Unterrichten folgte Arndt Martin Henzelmann von 2019 bis 2024 als hauptamtlicher Dozent für Chorleitung am kirchenmusikalischen Institut der Universität der Künste Berlin und in einem Lehrauftrag an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin. Regelmäßig wird er daneben als Dozent für Dirigierkurse und Musikwochen, etwa für AMJ, IAM, WGM oder Landesmusikräte, engagiert.

Ein Schwerpunkt seines Wirkens als Dirigent liegt im chorsinfonischen Bereich: So war er langjährig Leiter des Oratorienchor Köln und des Rodenkirchener Kammerchor und Orchester, mit denen er regelmäßig in der Kölner Philharmonie gastierte. Er arbeitete mit einer Vielzahl von großen Ensembles und Orchestern zusammen wie den Bochumer Sinfonikern, dem Kyiv Symphony Orchestra, dem Kölner Kammerorchester oder dem Sinfonie Orchester Berlin und Ensembles der Alte-Musik-Szene wie der Batzdorfer Hofkapelle, Concerto Brandenburg, aris et aulis berlin oder der lautten compagney BERLIN. Gleichzeitig konzertierte er mit Kammerchören wie dem Landesjugendchor Rheinland-Pfalz und wirkte er als Dirigent des Vokalensembles neuer chor berlin, mit dem er verschiedene Uraufführungen (Sköld, Forte, Makor, Machuel, Zimmermann) realisierte und schwerpunktmäßig innovative und interdisziplinäre Programme gestaltete. 2022 und 2023 leitete er das internationale Festival C.H.O.I.R., wo er unter anderem neue Fassungen des Te Deums und Messe d-Moll von Anton Bruckner uraufführte. Als Assistent von Prof. Robert Göstl arbeitete er mit dem Deutschen Jugendkammerchor. Weiterhin assistierte er Prof. Kai-Uwe Jirka bei der traditionsreichen Sing-Akademie zu Berlin sowie Prof. Jörg-Peter Weigle beim Hochschulchor der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin.

Kalina Marszałek-Dworzyńska

Kalina Marszałek-Dworzyńska studierte an der Musikhochschule »Frederik Chopin« in Warschau die Masterstudiengänge Klavier, Kammermusik und Chorleitung, die sie sehr erfolgreich abschloss. Anschließend zog sie nach Berlin, um an der Hochschule für Musik Hanns Eisler den Masterstudiengang Chordirigieren bei Prof. Weigle zu absolvieren.

Seit 2016 leitet sie den Chor Luisen-Vokalensemble Berlin und seit 2018 das Fanny-Hensel-Vokalensemble. Neben der regulären Konzertarbeit mit beiden Chören arbeitete sie zeitweise auch mit weiteren Chören als Stimmbildnerin oder als Vertretung der Chorleitung. Darüber hinaus ist sie Dozentin an der Transform-Schauspielschule in den Fächern Chor und Chanson sowie an der Paul-Hindemith-Musikschule in der Studienvorbereitung Klassik. Für den Landesmusikrat Brandenburg ist sie als Dozentin für Chorleitung tätig und unterstützt deutsch-polnische Projekte wie »Jugend komponiert«.

Seit dem Jahr 2020 führt sie die von ihr gegründete private Musikschule für Klavier und Gesang STUDIO SONATA mit zwei Standorten in Berlin.

Annette Rheinhold

Annette Reinhold studierte Gesang und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn-Bartholdy« in Leipzig. Bereits während ihres Studiums war sie an den Opernhäusern in Dessau, Leipzig, Weimar, Potsdam und Halle zu Gast. Zudem führte ein erstes festes Engagement sie an das Theater der Stadt Cottbus.

Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Karriere lag auf dem Konzertgesang. So kann sie unter anderem auf Engagements am Gewandhaus zu Leipzig, an der Kölner und Berliner Philharmonie, am Schauspielhaus Berlin und der Konzerthalle Hamburg sowie auf die Zusammenarbeit mit renommierten Knabenchören wie dem Dresdner Kreuzchor oder dem Thomanerchor Leipzig verweisen. Regelmäßig war sie zu Musikfestivals nach Heidelberg, Göttingen und Schwetzingen sowie zu den Händelfestspielen in Halle und zum Bachfest ihrer Heimatstadt Leipzig eingeladen.

Heute widmet sich Annette Reinhold verstärkt der Gesangspädagogik. Viele ihrer Schüler*innen studieren inzwischen selbst an renommierten Musikhochschulen, darunter in Dresden, Leipzig oder Köln. Mit ihrer pädagogischen Expertise und vielfältigen praktischen Erfahrungen begleitete sie unter anderem Ensembles wie den Landesjugendchor Sachsen, die städtischen Kinder- und Jugendchöre der Schola Cantorum Leipzig oder die Chöre des Leipziger Gewandhauses und ist darüber hinaus gern gesehener Gast bei gesangspädagogischen Workshops und Fortbildungen.

Johannes Stolte

Johannes Stolte studierte Kirchenmusik an der Universität der Künste Berlin, u. a. bei Kai-Uwe Jirka und Frank Markowitsch (Chorleitung) sowie bei Harry Curtis (Orchesterleitung). Eine prägende Erfahrung war ein ERASMUS-Semester an der Eesti Muusika- ja Teatriakadeemia in Tallinn/Estland bei Tõnu Kaljuste (Chorleitung). Von 2015 bis 2017 war er Stipendiat im Forum Dirigieren des Deutschen Musikrates.

Er war er künstlerischer Mitarbeiter an der Universität der Künste Berlin, wo er Chorleitung unterrichtete und Leitungsaufgaben beim Staats- und Domchor übernahm. Choreinstudierungen und Assistenzen führten ihn u. a. zu Iván Fischer und den Berliner Philharmonikern sowie zu Hans-Christoph Rademann und der Gaechinger Cantorey. Zudem nahm er an Kursen unter der Leitung von Simon Halsey, Gijs Leenaars, Frieder Bernius und Jörg-Peter Weigle teil und dirigierte Chöre wie den Rundfunkchor Berlin und den Kammerchor Stuttgart.

Seit September 2019 ist Johannes Stolte Regionalkantor in Berlin-Kreuzberg und arbeitet daneben als freiberuflicher Chordirigent und Dozent. Konzerte als Solist und Kammermusikpartner an Orgel, Cembalo und Klavier runden seine vielseitige Tätigkeit als Chorleiter, Organist und Pädagoge ab.

Carolin Strecker

Carolin Strecker arbeitet als Chordirigentin, klassische Sängerin und Gesangstrainerin mit Sitz in Berlin. Sie studierte Chorleitung, Gesang, Flöte und Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart sowie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.

Als musikalische Assistentin von Kirill Petrenko, Sir Simon Rattle und Simon Halsey erarbeitete sie Produktionen wie Puccinis »Suor Angelica« unter der Regie von Nico and the Navigators oder David Langs »Public Domain«. Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit ist die Zusammenarbeit mit Komponisten, Lichtkünstlern, Instrumentalisten und Regisseuren, um besondere Chorkonzerterlebnisse zu schaffen. So führte sie zuletzt Franz Kafkas »Der Bau« mit ihrem Kammerchor cantamus.berlin, der Puppenspielabteilung der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« und Justin Lepany (Elektronische Musik) auf und war musikalische Leiterin in Ben J. Riepes Produktion EVER|RÊVE mit Aufführungen in Düsseldorf und Köln.

Besonders vielfältige Erfahrungen hat Carolin Strecker in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, u. a. als langjährige Chorleiterin der Vokalhelden, einer Education-Initiative der Berliner Philharmoniker. In Jugendmusikwochen, wie zuletzt im Juni 2023 in Todi (Italien), arbeitet sie mit Kinderchören und verschiedenen Orchesterformationen.